Pressespiegel

“Dortmunder Quartett begeisterte junge Hörer… Die klangliche Umsetzung alter Meister war überzeugend. Im fein ausgewogenen Spiel der Künstler, der technisch sicheren Spielweise, die immer auf thematische Durchsichtigkeit ausgerichtet war, blieb die Vertrautheit zu diesen Werken voll erhalten. Alles wurde mit rhythmischer Akkuratesse und angenehmen Wohllaut musiziert.”

Westfälische Rundschau

”Volltreffer mit vier Mitgliedern der Saxophon-Familie. An der Kompetenz der vier Saxophonisten gab es keinen Zweifel. Hier musizierten Meister ihres Fachs, die über ihr spieltechnisches Können hinaus offenkundig Freude an der Sache hatten und mit Verve und Schwung wie Differenziertheit und Perfektion zu Werke gingen.”

Aachener Volkszeitung

”Stellen Sie sich den Klang von Barockmusik vor. Oder Kompositionen von Robert Schumann oder Johann Sebastian Bach. Ein Saxophon wird da wohl nicht in Ihrem Kopf erklingen. Es sei denn, Sie kennen das Saxophonquartett „Multi Colore“, das ein Spektrum von Klassik bis Jazz spielt.”

”Tatsächlich ist es für das Ohr ungewohnt und zugleich überraschend schön, wenn die Musiker zum Beispiel ein Werk von Giovanni Gabrieli, einem Komponisten zwischen Renaissance und Barock, interpretieren. Kraftvoll, melodiös, zeitgemäß. „Ihr klingt ja wie ein Streichquartett“ haben Streicher das Quartett um Thomas und Ilona Haberkamp, Peter Sagurna und Ralf Kiwit schon gelobt. Viele ihrer Arrangements haben sie selbst verfasst, einige Komponisten haben ihnen Werke sozusagen auf die Klappen geschrieben.”

Westfälische Rundschau

”In Johann Sebastian Bachs neuntem Contrapunctus aus der „Kunst der Fuge“ beispielsweise klang das Tenorsaxophon wie eine historische Gambe mit sonorem Bauchkribbeln. Oder wie ein zu blasender Zinken im mittelalterlichen „Al lume delle stelle“ von Claudio Monteverdi. Wer nicht dabei war, sollte es bedauern.”

Westfälische Rundschau

…”Großer Beifall bei ‘Klassik und’…

Saxophone paßten zur Fuge von Bach

Das Dortmunder Saxophonquartett begeisterte das Publikum mit einem bewußt bunt zusammengestellten Programm, um die Trennung zwischen U-und E-Musik aufzuheben. Die Höhepunkte des Abends waren zweifellos die Auszüge aus Kurt Weills
‘Dreigroschenoper’ sowie aus Gershwins Oper ‘Porgy and Bess’. Eindrucksvolle, virtuose Sololeistungen und ausnahmslos präzises Zusammenspiel sorgten für eine faszinierende Wiedergabe und verdientgroßen Beifall.”

Ruhrnachrichten Bochum

“Stiftskonzert: Saxophonquartett spielt alles von Barock bis Jazz…

…variantenreich, ausgefallen und professionell…

…das Quartett rundete den gelungenen Abend mit drei Zugaben ab…”

Hellweger Anzeiger Unna

„Dortmunder Saxophonquartett bei ‘Jazz & Lyrics’

…Beifall nach gespanntem Lauschen…

…Die intelligente und dennoch eingängige Musik, mit schillernden Harmonien und farbigen Klängen stieß auf dankbare Resonanz…

Als ‘besonders stimmig’ wurden diesmal Musik-Charakter und Textvortrag gewertet…”

Remscheider Generalanzeiger

“…Ebenso filigran mit plastisch dargestellter Kontrapunktik bewährte sich das Saxophonquartett in der Transkription von Präludium und Fuge von Bach…

“Ob die mit überschwenglichem Spielwitz gespielte ‘Macki Messer’-Moritat oder das cantable, weich timbrierte ‘Summertime’ – hier verbanden sich die schönen Arrangements ausgezeichnet mit dem jazzig getönten Klangfarbendes Saxophonquartetts.”

Ruhrnachrichten Dortmund

“…Gleich, ob bei Transkriptionen aus Renaissance oder Barock, bei Themen aus der Dreigroschenoper oder witzigen südamerikanischen Tänzen: Immer wieder überzeugten Haberkamp und seine Frau Ilona, Ralf Kiwit und Peter Sagurna durch Einfühlungskraft und musikalische Leistungen.”

Westdeutsche Allgemeine Zeitung

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